Technik, Leistung und Funktionalität. Die sind die Hauptmerkmale unserer Barracuda Umgestaltung von Einzelnausführung aus dem Jahre 1970. Frei von jedem überflüssigen Glanz und von Schmücken wollen wir dem modernen Mann ein modernes „Spielzeug“ schaffen.
Wir heißen die Nebenwirkung der in der Welt stattfindenden Wirtschaftsereignisse, welche zu einer Änderung in der Anschauung von Kunden geführt hat, herzlich willkommen. Die Stelle der überflüssigen, luxuriösen Gegenstände wird immer mehr von einem ständigen Inhalt tadelloser Qualität, gefüllt mit echten Werten übernommen. In dem aufgeklärten kollektiven Denken, das immer bewusster und vernünftiger Geld ausgibt, glauben wir noch mehr, dass eine hohe Qualität, die mit Fachkenntnis nach Personal geschnittenen und auch als Investitionswert bestehenden Einzelngegenstände das Luxusgefühl bedeuten.
Nun schien uns die Zeit gekommen zu sein, um von unseren alten Plänen den Staub abzuwischen und unser Barracuda Supercar mit 700 Pferdestärke zu bauen.
Zuerst haben wir die Hauptforderungen festgelegt, die wir an Barracuda gestellt haben:
Zu den Einzelnumgestaltungen, zum Erstellen der genauen technischen Pläne müssen schon alle Hauptteile und zahlreiche Ersatzteile vorliegen. So haben wir den Motor und seine Zusätze, die Antriebskette (Drivetrain) und die Elemente des Laufwerks (suspension) und des Bremsensystems (brake system) in der ersten Phase angeschafft.
Wir haben einen funktionsfähigen, doch zu renovierenden Grund vom nördlichen Teil der USA gekauft. Ursprünglich gab es eine Ausstattung mit 318 cid Motor und einem Automatenwechsel 904. Es ist perfekt zur Durchführung unserer Grundpläne.
Berücksichtigung der gewünschten Verhältnisse der Gewichtsverteilung haben wir als Ausgangsgrund das verstärkte Wechselgetriebe mit 6 Gängen vom Jahre 2006 von C6 Z06 Covette gewählt und das diesem ausgelegte gekühltes Differentialgetriebe mit Tellerrad (ring gear) von 9 inches und verstärktem Verschluss. Das Laufwerk haben wir ebenfalls aus den Elementen von C6 Z06 Corvette gebaut, umgeplant den Cuda Massen und den gewünschten Parametern entsprechend mit einem Einzelnchassis. Zu den Plänen haben wir den intakten technischen Inhalt eines leicht beschädigten 2006 Z06 Corvette Autos gekauft. Das Auto hatte nur 10.173 Meile. Die die ausgezeichneten technischen Lösungen aufweisende LS7 Kraftquelle haben wir im Umbau unserer 1971 Chevolet Camaro verwendet.
Eine extra Herausforderung bedeutete es für uns, dass wir statt der verschiedenen alternativen Lösungen die Motorleistung durch das Torque tube auf das Wechselgetriebe übertragen wollten. Der Hauptgrund dafür ist die Anwendung des richtigen Torque arm und die Rückschiebung der ursprünglichen Motorposition. Für Paaren des Mopar Motors und des Corvette Torque tubes kennen wir bisher keine Referenz. Dazu war die Herstellung einer Wechselglocke, eines Schwungrades und der Büchse bei der Hauptwelle notwendig.
Unser alter Plan ist, aus der neu geschaffenen Aluminiumvariante von 426 HEMI , ein geschichtlicher Klassiker von Mopar, in das Mopar Auto HEMI mit 540 Kubikinch einzubauen. Der Motor mit riesigem Aussenmass, Dank der neuen Technologie, hat ein außergewöhnliches Gewicht-Leistung Verhältnis, so lässt er sich hervorragend auch für ein Fahrzeug mit hoher Bedienbarkeit planen.
Die Motorleistung haben wir auf einen komfortablen Straßenbetrieb maximalisiert. Neben einem brauchbaren Grundlauf und einem nicht erhöhter Servicanforderung werden die Leistungen von 700PS und 911Nm eine unserem Plan entsprechende Laufdynamik bieten.
Wichtige technische Daten:Die Erstellung der genauen technischen Pläne verlangen weitere Ersatzteile. Das Bremsenset von Brembo Gran Turismo ersetzt die schwereren ZO6 Fabrikeinheiten mit schwacher Kühlung. Auch das ganze Keilriemensystem ist unerlässlich zu der Auslegung, wir haben den Typ Billet Tru Trac wegen dem extremen kleinen Gewicht gewählt.
Bei dem Restaurieren des Kastens haben wir die korrodierten Teile ausgebessert, das erste und hintere Schutzblech ausgetauscht. In den Plänen stehen Einzelchassis und Bodenplatte, wir haben deshalb die alten Bodenplatten und die Schwellen ausgebaut und sie durch die im Plan angeführten das neue Chassis aufnehmenden Teile mit stärkerem Material ausgetauscht. Von der hinteren Lichtplatte haben wir die Stelle für den Verschluss unter das Kennzeichen gelegt und alle Bohrungen für Zierleiste, Emblem und sonstiges bedeckt.